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Wiebke Göetjes (Jugendlich) Dramatischer Sopran studierte Gesang im Konservatorium von Utrecht, die Niederlande, bei Professor Marianne Blok, und besuchte die Opernklasse vom Königlichen Konservatorium in Den Haag. Ihre Ausbildung vervollständigte sie bei Cristina Deutekom. Heute studiert sie bei Cristina Deutekom. Ihr Repertoire reicht von Mozartpartien wie Elettra und Donna Anna bis zu Senta im Fliegenden Holländer und Puccinis Turandot.

Am Meininger Staatstheater, dessen Ensemble sie bis 1999 angehörte, sang sie Leonore in Fidelio, Elisabeth in Tannhäuser / Regie Pet Halmen, Senta in Fliegende Holländer, Aida in Aida / Regie Peter Konwitschny, Tosca in Tosca, Strauss’ Ariadne in Ariadne auf Naxos / Regie Brigitte Fassbaender, Konstanze, Donna Anna sowie Dolly in Wolf Ferraris Sly; weitere Rollen waren Santuzza, Lady Billows in Albert Herring, Elettra Idomeneo und Leonore in The Long X-Mas Dinner von Hindemith.

1999 debütierte sie an der Staatsoper Stuttgart als Ortlinde in Die Walküre / Regie Christoff Nel.

2000 debütierte sie in Pforzheim als Turandot / Regie Ernö Weil.

2001/2002 sang sie in Rostock die Aida / Regie Arila Siegert.

2002/2003 übernam sie in Kassel die Neuproduktionen Butterfly, Tannhäuser Elisabeth und Madame Dilly in On The Town von L.Bernstein sowie weitere Vorstellungen als Ortlinde in Stuttgart und Aida in Rostock. Am Chiemsee-Festival sang sie die Antonia in Hoffmanns Erzählungen und wurde mit der Rose der Tageszeitung dafür ausgezeichnet.

2003/2004 neben Auftritte in Butterfly und in Tannhäuser in Kassel debutierte sie im April als Abigaille in Verdi’s Nabucco in der Staatsoper Prag und singt in der neuen Spielzeit 2004/2005 im gleichen Haus an der Seite von Peter Dvorsky (Kalaf) die Titelpartie der Turandot verkörpern.

Konzertant sang sie in Amsterdam viele Verdi Partien, sowie Giselda in I Lombardi, Abigaille in Nabucco, Lady Macbeth in Macbeth und Odabella in Attila, - Letztere sang sie auch in eine enszenierte Produktion für Rotterdam Kulturhauptstadt Europa-, sowie die Titelpartie in Bellini’s Norma.

Auftritte in Konzerten, Oratorien und Opern führten sie in zahlreiche Länder Europas und zur Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten; Kenneth Montgomery, Ivor Bolton, Marc Minkowski und Lothar Zagrozek sowie Regisseure; Peter Konwitschny, Brigitte Fassbinder, Pet Halmen, Christoff Nel, Arila Siegert und Rosamund Gilmore. Ihr Konzertrepertoire reicht von Bach über Brahms und Mahler bis zu Sofia Gubaidulina, letztere führte sie aus mit dem bekannten Niederländischen Bläser Ensemble auf im traditionelle, live für's Fernsehen mittgeschnittene, Neujahrs Konzert im berühmten Concertgebouw in Amsterdam. Mit den Vier Letzten Liedern von R.Strauss machte sie ein Konzert Tournée durch Deutschland mit der Philharmonie von Halle unter der Leitung von Tim Tschaschel und Marcus Bosch sowie mit der Vogtland Philharmonie unter der Leitung von Dorian Salomon mit Mahler's 2e und 4e Sinfonie. Neben neue Autritte in Verdi's Requiem, welches sie oft im Concertgebouw sang, in Tübingen und Stuttgart steht diese Spieltzeit eine Konzert Tournée durch Italien mit dem Philips Orchester unter der Leitung von Jules van Hessen auf dem Programm, aufgefüht werden die Wesendonck Lieder von R.Wagner und einige Galakonzerte.
Mit ihrem festen Begleiter Gilbert den Broeder singt Sie Lieder und Arien Abende.

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